Stichverletzung oder Schleimhautkontamination

Eine Exposition - und damit ein Infektionsrisiko - liegen vor, wenn Blut oder anderes potentiell infektiöses Material in den Körper gelangt. Dies ist durch Stich oder Schnitt mit kontaminierten Nadeln, Instrumenten oder anderen spitzen Gegenständen möglich. Eine Gefährdung stellt auch ein Kontakt von potentiell infektiösem Material mit Schleimhäuten (z.B. Augen, Mund oder Nase) oder nicht intakter Haut (durch Verletzung oder Hautkrankheiten) dar. Bei einer Kanülenstichverletzung sollte Folgendes beachtet werden:

Ansprechpartner
Herr Stamer
Herr Kai Martin Stamer
Facharzt für Arbeitsmedizin, stellv. Leiter
Telefon:
0551-39-66836
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